Vandora (Teil1)

Wie versprochen bringen die Elfen auf ihren Riesenadlern Talaviël, Tanner und Yorman nach Vandora, wo Variel, der sich in der Zwischenzeit mit der Schlange Kaa angefreundet hat, bereits auf sie wartet. Sogar Hal kommt aus seinem Labor heraus und reist mit. Rafu kehrt dagegen lieber in die Berge und zu Adana zurück.

Die Menschen in dem kleinen vandoranischen Dorf, in dem sie ankommen, sind sehr zurückhaltend, nahezu fremdenfeindlich und ziemlich risikoscheu. Doch nachdem ihnen Hal zwei Sonnenstäbe schenkt ist der Dorfvorsteher Visal zumindest bereit, sich mit den Fremden zu unterhalten...

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Conditions – Pathfinder 2nd Edition

bleeding eye

Blinded

Perception -4;

All normal terrain is difficult terrain

edge crack

Clumsy

Penalty to DEX modifier

aura

Concealed

DC 5 flat check when targeting

rolling bomb

Confused

You are flat-footed; can’t delay, ready, or use
reactions;
use all actions to Strike or cast offensive cantrips, targets determined
randomly;
if no other viable targets, you hit yourself automatically;
each time you take damage, attempt a DC 11 flat check to recover

pumme- led

Dazzled

Everything is concealed from you

screa- ming

Deafened

Initiative and perception -2;
action with auditory trait DC 5 flat check

broken heart

Drained

Penalty to CON modifier; lose HP equal to level x
drained value;
reduce drained value after a night’s rest

skull

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Steinklinge (Teil 5)

Variel spricht als erster die Sphinx an. Sie nennt sich Aliana und wenig verwunderlich ist sie erpicht darauf, Rätsel zu stellen. Informationen gibt sie nur heraus, wenn man die Lösung kennt. Die Gruppe kann auf alle Rätsel die richtigen Antworten geben und erfährt so, dass in einem der Nebengänge ein Wesen haust, das sich weigert zu sterben und körperlos ist. Das klingt sehr gefährlich und soll zunächst vermieden werden.

In einem anderen, engen Durchgang ist ein Drudenfuß im Boden eingelassen. Wenn man sich dem nähert, erscheint an dieser Stelle ein Teufel. Der Kampf mit diesem gestaltet sich kompliziert, weil der Gang eng ist und man nicht um die Ecken schauen kann. Yorman wird schwer verletzt und erleidet eine heftig blutende Wunde...

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Steinklinge (Teil 4)

Nach einer wohlverdienten Ruhezeit folgen alle einem Aufruf, nach Steinklinge zurückzukommen. Außer Krobby, der an seiner Künstlerkarriere arbeitet.

Rafu hat sich einen neuen, adretten Look zugelegt und die vergangenen zwei Wochen mit Adana verbracht. Auf einer ihrer Wanderungen entdeckten sie abends einen großen dunklen Schatten am Himmel, der sich in Richtung der verfallenen Kirche bewegte. Ihre Untersuchungen brachten keine eindeutigen Erkenntnisse, weshalb sie sicherheitshalber die Gruppe zu Hilfe holten. Gemeinsam lesen sie aus den Spuren heraus, dass hier Dinge geschehen, die mir normalen Mitteln nicht zu erklären sind...

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Steinklinge (Teil 3)

Sofort nach der Schlacht machen sich die sechs Helden auf in die Berge, um Brmkuresch zu suchen. Nach anfänglichen Schwierigkeiten, den Weg zu finden, gelangen sie zu dem alten Riesen und erfahren von ihm, dass die Hobgoblins die Grablege der Riesen-Anführer besetzt haben und drohen, die Gebeine zu schänden, wenn ihren Befehlen nicht gehorcht wird. Nach einigem Zögern lässt sich Brmkuresch überzeugen, dass die Helden die Hobgoblins aus der Gruft vertreiben und die Riesen danach nicht mehr den Feinden helfen. Außerdem wird ein Plan ausgetüftelt, wie man das Heerlager der Hobgoblins infiltrieren kann, um  den Hobgoblin-Oberpriester Vomulus, der hinter dem Plan steckt, auszuschalten.

Es gelingt, die in der Gruft stationierten Elite-Wachen auszuschalten und bis zu den Gebeinen der Rie...

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Steinklinge (Teil 2)

Am frühen Morgen trafen Talaviël, Variel und Yorman in dem Bergdorf ein, wo Krobby sie begrüßte und grob auf den aktuellen Stand brachte. Kurz darauf kamen auch Rafu und Tanner mit Norbert im Schlepptau, der sofort anfing, den Ältestenrat zusammen zu trommeln. Noch während die sechs Helden vor Kilians Handelsposten auf dessen Eintreffen warteten, drang Rauch unter der Tür des Hauses hervor. Der Händler riss ein Fenster auf und rief um Hilfe, konnte aber durch die kleine Öffnung nicht raus. Dafür konnten Krobby und Variel (in Echsenform) rein.

Die anderen brachen derweil die Tür auf, organisierten mit Hilfe von Adana eine Eimerkette und bald gelang es, den Brand zu löschen...

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Steinklinge (Teil 1b)

Unter der kundigen Führung von Rafu, erreichten Tanner, Krobby und der Waffenhändler Frieder am späten Nachmittag des zweiten Tages seit sie Michelburg verlassen hatten das Dorf Steinklinge. Niedrige, ganz aus Stein errichtete Hütten schmiegten sich an den Südhang eines Berggrates, der dem Ort seinen Namen gab. Eine Wehrmauer hatte einst die Enge des Passes blockiert, aber sie war verfallen und stellenweise ganz eingestürzt. Etliche Männer arbeiteten emsig daran, die Lücken wieder zu füllen.

Es war sonnig und die anstrengende Kletterei hatte die Wanderer in Schwitzen gebracht, aber sie befanden sich weit oberhalb der Baumgrenze und an schattigen Stellen und an den Nordhängen der Berge hielt sich jetzt, Anfang März noch immer Schnee...

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Steinklinge (Teil 1a)

Die Abenteurer verbrachten den Winter mehr oder minder erfolgreich mit verschiedenen Aktivitäten. Tanner zog im Februar sogar in die Stadt, um eine anständige Unterkunft zu haben. Dort erreichte ihn zum ersten Mal in seinem Leben ein Brief.

Lieber Bruder, ich habe gehört, dass du in Silbereschingen bist. Mich hat es nach Steinklinge verschlagen, einem kleinen Dorf in den Bergen. Es ist nur fünf oder sechs Tage von dir entfernt, wenn man über Michelburg reist, und ich würde mich freuen, wenn du mich besuchst. Denn ich habe ein Problem und könnte deine Hilfe gebrauchen. Es ist ein großes Problem, darum darfst du gerne ein paar Freunde mitbringen. Ich gebe auch allen einen aus. Deine dich liebende Schwester Adana

Krobby, der in der Stadt in einem kleinen Theater auftrat, schloss sich ...

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Jagd auf Ivan (Teil 2)

In der Stadt trifft Krobby auf Talaviël, der ihm mitteilt, dass sich die anderen sich in einem kleinen Weiler im Westen treffen. So stößt der Goblin zur Gruppe und erzählt, wie er durch das Lecken der Wunden einer Fee deren Magie in sich aufnahm und seither bunte Lichter verstrahlt. Verrückt ist er aber nach wie vor, deshalb muss man ihm die Geschichte vielleicht nicht glauben. Oder doch?

Bei strömendem Regen nehmen Hal, Tanner und Yorman Krobby mit auf den Web nach Silbereschingen, wohin Ivan geflohen ist. Unterwegs bemerken sie, wie sich ein Eichhörnchen im Wald neben der Straße in einen Elfen verwandelt, der auf Kobolde einredet, um einen Kampf zu vermeiden. Der Elf stellt sich als Variel vor und vermittelt zwischen den Abenteurern und Xatras, dem Anführer des Koboldstamms...

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SR 6 Genesis

https://www.rpgframework.de/index.php/de/genesis-2/

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